Die Adventszeit als Vorbereitung auf Weihnachten, ist eine besondere Zeit. Die Dunkelheit wird durch viele Lichter in Fenstern erhellt. Der Duft von Plätzchen und Glühwein zieht durch die Gassen der Stadt. Kalt ist es. Irgendwie ist alles anders.
Preisfrage: Was war am Samstag um 16:21 Uhr? Es war Sonnenuntergang, und in der kirchlichen Zeitrechnung begann ab diesem Moment der Sonntag, der erste Advent und ein neues Kirchenjahr.
Meine Enkeltochter Lara und ich beten gerne vor dem Schlafengehen. Wir bitten Gott, auf unsere Familie und Freunde aufzupassen. Am Ende hat Lara neulich den Satz gesagt: „Lieber Gott, pass bitte auch auf Dich auf.“
Unlängst erst ist es mir wieder passiert: Ich warte auf meinem Fahrrad an einer roten Ampel, ein Fußgänger überquert den Zebrastreifen, ich lächle ihn kurz an - und er, ein wenig überrascht, lächelt zurück. Irgendwie beschwingt fahre ich weiter. Das Lächeln, das sich seither in meinem Gesicht festgesetzt haben muss, trifft noch mindestens vier weitere Personen auf meinem Fahrweg.
In der Stadt hängt schon die (noch ausgeschaltete) Weihnachtsbeleuchtung, der Christkindlesmarkt wird gerade aufgebaut und jede Werbung schreit groß und laut „Es weihnachtet!“ Dabei ist doch noch nicht einmal Advent…
Das wird eine aufregende Woche. Mit Spannung erwarten wir den Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA. Vom Ergebnis könnten Wohl und Wehe nicht nur in den USA abhängen. Und hier im eigenen Land scheint sich die „Ampel“ gerade selbst auszuschalten.
Einen Monat lang – jetzt im Oktober 2024 – haben sich Bischöfe, Theologinnen und Theologen, auch Laien und Frauen in Rom versammelt und sich in dieser Weltsynode seit 2021 bemüht, einander zuzuhören, die Fragen der Zeit an die verschiedenen Kirchen unter dem Dach Roms zu sichten, Einheit zu finden, aber dies nicht in Uniformität, sondern in der Vielgestaltigkeit unterschiedlicher Erfahrungen und Hoffnungen.
Ukraine-Krieg und kein Ende in Sicht, AfD bei 30 Prozent; Trump steil im Anmarsch … Diese Aufzählungen lassen sich munter weiterführen. Man könnte verzweifeln in Anbetracht des Zustands dieser Welt.
„Klimaschutz ist ein politischer Kampfbegriff, das Klima lässt sich nicht schützen', der menschliche Einfluss auf das Klima ist umstritten.“ So steht es in einem Antrag der AfD-Fraktion 2023. . Darin fordern die Abgeordneten der AfD die Bundesregierung auf, alle internationalen Abkommen zum „Klimaschutz“ schnellstmöglich und ersatzlos zu beenden...
Am letzten Sonntag feierten die christlichen Kirchen das Erntedankfest. Sie danken für die Früchte der Erde und bringen darin die Natur und deren Gesetze mit Gott in Verbindung.