Ferienzeit ist Urlaubszeit – viele haben sich in diesen Wochen auf die Reise begeben, um die verdiente Erholung zu finden. Um Zeit mit Kindern und Familie zu verbringen, abseits der Dinge, die einen zu Hause in Beschlag nehmen. Es ist wichtig und tut gut, loszulassen, mal rauszukommen aus den Routinen des Alltags und mit ein wenig Abstand einen gelasseneren Blick auf sich selbst zu kriegen. Und eins der schönsten Dinge am Urlaub ist dann wieder das Nach-Hause-Kommen.
Die Urlaubszeit geht langsam zu Ende. Für viele war sie eine Zeit des Durchatmens, des Unterwegsseins oder auch der Ruhe. Nun kehrt Schritt für Schritt der Alltag zurück – mit Terminen, Aufgaben und Verpflichtungen.
Heute genieße ich das Leben! Denke nicht an Schwierigkeiten und Probleme. Nach der Arbeit gehe ich ein Eis essen und lasse es mir gut gehen. Und abends wird gemeinsam gekocht, gegessen und getrunken.
Nein, das soll jetzt kein Kino-Tipp sein – aber irgendwie dann doch vielleicht: Ich habe mir den Film „Die Odyssee“ angeschaut. Natürlich kenne ich die uralte Story, auch aus vielen anderen Verfilmungen, mit Kirk Douglas zum Beispiel.
Ein Mäzen ist gewöhnlich ein vermögender Mensch, der Institutionen oder Einzelpersonen finanziell unterstützt. Dabei verfolgt er keine politischen oder sonstigen Ziele der Einflussnahme. Oft bleibt ein Mäzen sogar anonym.
Auf dem sehr musikalischen Sommerfest eines befreundeten Ehepaars wurde ein Lied vorgetragen, das Rose Ausländers Gedicht „Noch bist du da“ zum Inhalt hatte:
Ich gestehe: Fußball war im Sportunterricht nicht mein Lieblingsfach. Aber ich bin – selbst auf mein Alter hin – neugierig, wie solche Weltmeisterschaften laufen, wer gegen wen spielt, mit welcher Eleganz oder Technik…
Wow, erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Es war grandios: fröhliche Menschen aus aller Welt in Nürnberg, mexikanische Trommeln, Kostüme aus Trinidad-Tobago, fröhliche NiederländerInnen, die den Hauptmarkt in ein farbenprächtiges orange verwandelten, Fans aus England...
Die Fußball-Weltmeisterschaft begeistert Millionen Menschen weltweit. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Kultur fiebern gemeinsam mit, freuen sich über Siege und leiden bei Niederlagen.
Wir haben es ja wirklich nicht einfach. Gewissheiten geraten ins Wanken, Worte verlieren ihr Gewicht, und das, was gestern noch getragen hat, scheint heute unsicher. In solchen Momenten liegt die Versuchung nahe, sich von der Hoffnung zu verabschieden, Schritt für Schritt. Und doch lebt der Glaube von einem kleinen, widerständigen Wort: dennoch.