Am Sonntag war Erntedank. Vor dem Altar häufen sich bunte Früchte und Gemüsesorten – nett hindrapiert. Als Städter können wir wenig säen und ernten, im Reihenhausgarten, im Hochbeet oder im Pflanztopf sind unsere Erfolge oft überschaubar.
Mich fasziniert immer wieder, wie es Jesus gelingt, in einer ihm feindlich gesonnen Gruppe von Menschen auf sein Verständnis zur Beziehung von Gott – dem gemeinsamen Vater – und den Menschen hinzuweisen und die Zuhörer zu nötigen, ihm Recht zu geben.
Die letzten warmen Tage freu ich mich über meine vielen farbenfrohen Zinnien auf der Terrasse. Im Frühjahr hab ich sie gesät und in der Wohnung gezogen bis sie nach den Eisheiligen ins Freie durften. Aus den 10 bis 15 cm großen Winzlingen sind stolze, große Blumen geworden, die mir nun seit Wochen jeden Morgen und jeden Abend Freude bereiten.
Ferienzeit ist Urlaubszeit – viele haben sich in diesen Wochen auf die Reise begeben, um die verdiente Erholung zu finden. Um Zeit mit Kindern und Familie zu verbringen, abseits der Dinge, die einen zu Hause in Beschlag nehmen. Es ist wichtig und tut gut, loszulassen, mal rauszukommen aus den Routinen des Alltags und mit ein wenig Abstand einen gelasseneren Blick auf sich selbst zu kriegen. Und eins der schönsten Dinge am Urlaub ist dann wieder das Nach-Hause-Kommen.
Die Urlaubszeit geht langsam zu Ende. Für viele war sie eine Zeit des Durchatmens, des Unterwegsseins oder auch der Ruhe. Nun kehrt Schritt für Schritt der Alltag zurück – mit Terminen, Aufgaben und Verpflichtungen.
Heute genieße ich das Leben! Denke nicht an Schwierigkeiten und Probleme. Nach der Arbeit gehe ich ein Eis essen und lasse es mir gut gehen. Und abends wird gemeinsam gekocht, gegessen und getrunken.
Nein, das soll jetzt kein Kino-Tipp sein – aber irgendwie dann doch vielleicht: Ich habe mir den Film „Die Odyssee“ angeschaut. Natürlich kenne ich die uralte Story, auch aus vielen anderen Verfilmungen, mit Kirk Douglas zum Beispiel.
Ein Mäzen ist gewöhnlich ein vermögender Mensch, der Institutionen oder Einzelpersonen finanziell unterstützt. Dabei verfolgt er keine politischen oder sonstigen Ziele der Einflussnahme. Oft bleibt ein Mäzen sogar anonym.
Auf dem sehr musikalischen Sommerfest eines befreundeten Ehepaars wurde ein Lied vorgetragen, das Rose Ausländers Gedicht „Noch bist du da“ zum Inhalt hatte:
Ich gestehe: Fußball war im Sportunterricht nicht mein Lieblingsfach. Aber ich bin – selbst auf mein Alter hin – neugierig, wie solche Weltmeisterschaften laufen, wer gegen wen spielt, mit welcher Eleganz oder Technik…