Fasten und Verzicht üben, um sich auf ein Fest innerlich vorzubereiten, das gibt es in vielen Religionen. Weniger ist mehr, Ballast abwerfen oder Fas-tenkuren, dazu raten auch ganz weltliche Coaches
a mass for peace – Der Komponist Karl Jenkins schrieb das Werk 1999, in einer Zeit, als vor unseren Türen der Kosovo Krieg viele Opfer kostete. Das Stück beschreibt entlang und mit den Elementen einer katholischen Messe den ganzen Wahnsinn des Krieges.
Ich hörte im Fernsehen, dass ein Professor in Dresden, Fachmann für Völkerrecht, auf die Frage eines interviewenden Journalisten sagte: Der kriegerische Angriff gegen Iran durch die USA und Israel ist nicht durch das Völkerrecht gedeckt. Der Professor nannte Gründe dafür.
„Was machst du in der Fastenzeit?“ – eine Frage, die hin und wieder mal auftaucht. Und die immer wieder neu zum Nachdenken anregt. Vielleicht mal eine Liste machen mit den Leuten, bei denen ich schon längst mal wieder anrufen wollte. Nie kommt man dazu, obwohl es doch längst mal wieder Zeit wäre.
In Bremerhaven befindet sich das Klimahaus 8 Grad Ost. Es zeigt den Weg, den der Mitbegründer des Klimahauses, Axel Werner, ging. Der machte sich nämlich auf dem 8. Längengrad auf die Reise und tauchte ein in unterschiedliche Länder, Klimazonen und Kulturen.
Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind. Manche Menschen wissen nicht, wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist
Neulich ist mein Enkelsohn künstlerisch tätig gewesen. Mit intensiven, dunklen Filzstiften. Leider nicht auf einem Blatt Papier, sondern auf der Esszimmerwand, dem nagelneuen Stuhl und dem Tisch.
„Wir müssen uns mal zum Bierchen treffen!“ „Ich schaue bald bei dir vorbei.“ „Ich ruf‘ dich demnächst an…“ Wer kennt sie nicht, diese Sprüche? Oder genauer: Wer hat solche Sätze nicht selber schon öfters rausgehauen? Gut gemeint alles, zweifellos. Aber dann auch in die Praxis umgesetzt?
Die offizielle Weihnachtszeit neigt sich ihrem Ende zu – nachdem am 6. Januar die Hl. Drei Könige erschienen sind, darf guten Gewissens der Christbaum abgeleert und die Krippe wieder verräumt werden. Aber jedes Jahr frage ich mich dann, was von Weihnachten eigentlich bleibt.