Ein neues Stadtviertel entsteht in Nürnberg. Lichtenreuth heißt es. Am Sonntag durfte ich gemeinsam mit evangelischen und katholischen Kolleginnen auf einer großen Baustelle einen Gottesdienst feiern.
Es ist abends, leicht dämmrig und ich radle durch Fürth nach Hause. Kommt mir mitten auf der Straße ein sichtlich gut gelaunter Mann entgegen. Er läuft zwar nahe an den parkenden Autos, aber eben auf der Straße.
In diesen letzten Sommer- und Ferientagen ist es mir vergönnt, am Meer den Sonnenaufgang zu beobachten. Gerade ist es noch dunkel und der Tag scheint weit weg, und dann, mit einem Mal, fast ohne Dämmerung, ist sie da.
Ich habe schon als Kind sehr gern gelesen (in der Pfarrbücherei gab es jeden Sonntag nach dem Gottesdienst Nachschub) und genieße es nach wie vor (ein Pendlerdasein mit dem Zug ist zwar oft mit Frust verbunden, bietet aber auf jeden Fall Zeit zum Lesen).
Im Evangelium wird erzählt, dass Jesus sagt, er sei das Brot des Lebens (Joh 6,51). Das erinnert mich an eine Begebenheit meiner Kindheit: Der Krieg war gerade zu Ende, aber der Hunger war Teil unseres Lebens.
KI ist die Zukunft! Jeder muss sich mit KI beschäftigen, sonst verpassen wir den Anschluss, nur so werden wir effizienter und… Moment… Welche Zukunft? Und: den Anschluss woran?
„Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als ein Kanal, der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt, während die Schale wartet, bis sie erfüllt ist. Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt…
„Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.“ So hat es zumindest der Schriftsteller Theodor Fontane mal gesehen…
Fußball wird ja gern mit einer Religion verglichen, für manche Menschen ist es auch die einzige Religion: Inbrünstige Fangesänge im Stadion, Gefühle von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt, eine einzige Situation kann über Sieg und Niederlage entscheiden (da wird dann auch gern der Fußballgott beschworen).