Mit kritischem Blick auf die eigene Institution fordert der Katholische Stadtdekan von Nürnberg ein Umdenken im Selbstverständnis großer Organisationen. „Das betrifft Kirche, Politik, aber auch andere Institutionen, die über eine gewisse Größe hinausgewachsen sind.“
Weihnachten wahrzunehmen als „Fest der Liebe und Freude, des Friedens und der Solidarität“ war die zentrale Botschaft des Katholischen Stadtdekans Hubertus Förster in seiner Weihnachtspredigt. „Heute müssen wir Freudenboten sein für die sozial Schwachen, die trotz eines regulären Arbeitsverhältnisses kaum von ihrem Einkommen leben können.“
Nikolaus und Barbara, Luzia und Maria. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass diese Heiligen nicht unmittelbar mit dem Weihnachtsfest, der Geburt des Herrn, zu tun haben? Außer Maria. Aber von ihrer Empfängnis, die wir in diesen Tagen gefeiert haben, bis zur Geburt ihres Sohnes ist auch noch viel Abstand.
Jugendwohnen, Sozialarbeit, geschützter Raum für Mädchen und junge Frauen; damit haben nur wenige Menschen Berührungspunkte. Dabei ist das Jugendwohnen für viele Jugendliche und junge Erwachsene, die außerhalb ihres elterlichen Wohnorts eine Ausbildung machen, eine gute Möglichkeit, erwachsen zu werden und Eigenverantwortung zu übernehmen
In der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) stapeln sich Dutzende Kartons mit insgesamt 1300 Geschenkpäckchen. Liebevoll eingepackt von den Studierenden. Die Geschenke sind für fünf Einrichtungen in Nürnberg bestimmt.
Mindestens zwei Jahre lang steht das Gemeinschaftshaus Langwasser der Tafel nicht zur Verfügung. Team suchte verzweifelt Ersatzräume. Seit 22. November jeden Mittwoch von 13 bis 16.30 Uhr geöffnet
Der Text im Wortlaut: "Die Gedanken zu diesen 'Träumen für die Kirche' gehen von einigen Priestern aus, die seit Jahren und Jahrzehnten Dienst in Diözesen oder Orden tun – und dies mit Freude. Es geht uns also nicht um das Jammern über den Zustand der katholischen Kirche, sondern um Träume, die wir für die Verlebendigung unserer Kirche haben, weil wir denken: Die Kirche hat heute noch Kraft, sich zu wandeln und zu erneuern.
„Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ So lautet das Motto der Kampagne. Adveniat-Gast Indira Berroterán erläutert, wie man sich im Projekt „Yolia“ müht, Mädchen und jungen Frauen Zugang zu Bildung und damit die Chance auf ein Leben in Würde zu verschaffen.
Zoff + Harmonie hat das Halbjahresprogramm für Januar bis Juli 2018 vorgelegt. Dem Anspruch „Wir sind da für Menschen in Familie“ möchte die Familienbildung der Katholischen Stadtkirche Nürnberg 2018 mit neuen Angeboten gerecht werden.
IN VIA Aupair vermittelt ausländische Au-pairs nach Deutschland und deutsche Au-pairs ins europäische Ausland. Der katholische Verband punktet mit großer Erfahrung in der Begleitung junger Menschen; er bietet Schutz vor Ausbeutung durch effiziente Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.